Liebe Herzblickrunde!

Die Zeit mit viel Sonne im Außen ist am Abnehmen, spürbar kühler die Nächte und ja - eine kleine Erinnerung, dass der Herbst an die Tür klopft. Dualität ist unsere erfahrbare Wirklichkeit und unsere Lehrmeisterin gleichermaßen.

Und das beinhaltet immer wieder Erfahrungen, die uns erfreuen, tief beglücken und manchmal auch gehörig schütteln.

Dieses verlangt – jedenfalls von sensitiven Menschen – eine Art selfcare, wo ein tieferes Fühlen und Hinschauen oft einen großen, inneren Wachstumsschub ermöglicht und es zur inneren Reifung und dem unvermeidlichen weiteren Wachstum beiträgt und dem SEIN aus dem Herzen Tür und Tor zu öffnen im Stande ist.

Voraussetzung dafür sind eine innere Wahrnehmung, dass ein nächster Schritt dran ist, der mich ruft. Und zu den Schritten, die uns rufen ……gibt es sprichwörtlich einen Weg zu gehen zu dem du von Herzen eingeladen bist.(siehe Anhang) Und natürlich einige andere Gelegenheiten, in Unterstützung der Gruppe deinem Inneren zu lauschen und so der Klarheit und Führung aus deinem Herzen Wertschätzung und Achtung entgegenzubringen inmitten der Turbos, die diese Welt uns auch bietet.

Selbsverantwortung für meinen inneren Weg, Selbstvertrauen in das, was dieses Leben mir schenken will, wenn ich es nur wage zu lauschen – und dabei so manches Überkommene aus Schule Erziehung und Familie ablegen darf in Dankbarkeit für alles….So MITANAND…… (in diesem Wort steckt, fällt mir grad auf, – das Wort ANAND-A - Glückseligkeit in Sanksrit) ist diese gegenseitige Unterstützung (eines der 9 Breema Prinzipien) so einfach wie natürlich; denn wir haben alle die ziemlich gleichen einfachen Wünsche ….. um glücklich zu sein …!

Und ja, so überbringt dir diese mail ein paar Anregungen um deinen Weg im Austausch mit anderen gegenseitig zu bereichern, zu inspirieren, zu vertiefen, um einen wesentlichen Schritt zu setzen im Vertrauen auf DAS wie das Leben DICH als Geschenk dieses Lebens selbst meint! Sprich – wie bring ich mich selbst als mein eigenes Herz_ Projekt in diese Welt? Wie will/darf/soll ich aus dem Herzen heraus arbeiten um das Geld zu verdienen, das es ja auch braucht in dieser Alltäglichkeit?

Vedanta meint: ich bin eben in Wahrheit NICHT getrennt, von meinem innersten Wunsch und dem womit ich außen auftrete… was es braucht ist Klarheit und Mut…. Diese allerdings muss ich mir schon Schritt für Schritt erarbeiten- wegen dem Nebel der uns Menschlein halt auch mit auf den Weg gegeben ist…

  • Welche Haltung brauch ich dazu?
  • Wie komme ich zu der Haltung?
  • Wer unterstützt mich dabei?
  • Welche Fragen habe ich an mich selbst und an das Leben an sich?
  • Was ist überhaupt der Sinn hinter all dem?

Und ja es gibt ein Dualitätsthema das sich für dieses Semester auf allen Ebenen irgendwie auftut. Deshalb möchte ich es für dieses Semester zum Fokus machen- auch in den Kontemplationen und in den Tagesseminaren, wenn gleich der Urgrund und Untergrund immer von der unantastbaren Weisheit des advaita vedanta her klar ist und wir von dort her auf alles zu schauen lernen dürfen….wollen wir in Losgelöstheit und Unterscheidungskraft den Fragen dieses Lebens aufrecht begegnen!? Die Grundbasis für dieses Semester und auch für die Pilger Wanderung werden einige Verse von Krishna sein aus der Bhagavadgita….

Wenn du dich selbst in allen Lebewesen siehst. Dann ist LIEBE.

Wenn alle Lebewesen in Dir selbst gesehen werden
Dann ist EINHEIT, FRIEDEN, GLÜCKLICHSEIN“(Bhagavadgita)
Liebe vereint – Wissen befreit

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Herzblick