Literatur

 

Eigene Schriftenreihe zur Integralen Pädagogik:

Band 4.jpg Michaelis, Daniela (Hrsg.) (2015): Integrale Bildung: Spiraltanz der Befreiung? Ibidem. 236 Seiten.
Band 4

Was hat das Thema Tanz mit Bildung zu tun? Tanzen ist doch Frei­zeit - und Bildung ist büffeln! 
Diese Trennung ist jedoch etwas, das dringend überwunden wer­den muss, schließlich weiß die Didaktik schon seit längerem, dass das, was mit Freude an Wissen erworben wird, viel leichter und effektiver gelernt wird. 
Dafür bietet die Theorie des Spiralmodells (eine Abbildung der voll­kommenen Entwicklung des Menschen - von präpersonal-personal bis zu transpersonal und dem höchsten Kern des ‚Seins´) im Bild des Tanzes den idealen Hintergrund. Mit dem Schwung der Freu­de und des glückvollen Augenblicks eine neue Drehung vollziehen, mit und durch die eigene Kraft eigenständig und natürlich lernen: Damit wird einer vertikalen Entwicklung des Lernprozesses die Tür geöffnet, nach der sich viele junge Menschen sehnen. 
Die Erziehungswissenschaftlerin Daniela Michaelis legt mit den von ihr hier versammelten vier erziehungswissenschaftlichen Beiträgen weitere Denkanstöße in Richtung einer innovativen Pädagogik vor, die auf dem von ihr mitentwickelten integralen Ansatz beruhen. 
Themen sind der Ansatz von Bildung als Offenbarung des Mensch­seins (Anja Theresa Burghardt), Selbstwert im integral-pädagogi­schen Kontext (Michaela Scheucher), mögliche Zusammenhänge zwischen integralen Lernzugängen und traditioneller orientalischer Kampfkunst (Michael Okorn) sowie dem suggestopädischen Ler­nen (Gundula Leodolter).

Michaelis legt einen Fundus an pädagogischen Anregungen zu ganzheitlichen Lern-Modellen vor, die nicht nur für sich allein ge­nommen sehr hilfreich sind, sondern gleichzeitig auch eine wert­volle Hilfe in der pädagogischen Praxis darstellen, um gut fundiert neue Wege des Lernens beschreiten zu können.

 

Integrale Modelle für eine innovative Lehr- und LernkulturMichaelis, Daniela (Hrsg.) (2012): Bildung: integral. Integrative Modelle für eine innovative Lehr- und Lernkultur. Ibidem. 234 Seiten.
Band 3

Erklärtes Ziel der Herausgeberin sowie der Autor/innen des vorliegenden Bandes war es, den Themenkomplex des Integralen in der Pädagogik genauer zu erforschen – mit dem Ziel der Entwicklung einer integralen Theorie. Im gesamten Feld der Bildungs-und Erziehungswissenschaften gibt es immer mehr Publikationen, die sich auf neue Denkweisen und Paradigmen beziehen, und zwar sowohl hinsichtlich neuer Ansätze in der Wissenschaft als auch in der praktischen Umsetzung. Daniela Michaelis als Herausgeberin des Buches und auch der Schriftenreihe zur integralen Pädagogik stellt mit diesem Band neue Möglichkeiten zur Verfügung, sich mit dem Fachgebiet näher zu befassen oder bereits bestehende Kenntnisse zu vertiefen. Den hier versammelten Beiträgen geht jeweils ein interaktives, systemisch orientiertes Seminar voraus, in dem in intensiver Gruppenarbeit das Kennenlernen aller theoretischen Modelle und ihre Beobachtung in der Praxis möglich waren. Das Anliegen war somit auch, eine lebendige Verbindung zwischen Hirn und Herz zu schaffen, die in der Reflexion weiterlebt, hinein in neue Dimensionen von Bildung und Erziehung. So beschreibt beispielsweise Thomas Wibmer in einem Beitrag eine kurze Geschichte über Elefant und Maus als Thematisierung der grundlegenden philosophischen Fragestellung, wie die „Wirklichkeit“ zu erkennen ist. Gleichermaßen ein Einstiegsthema ist der Beitrag Bettina Meierls zum Thema des Gehirn-Herz-Bondings im Rahmen der Theoriemodelle der integralen Pädagogik. Das Quadrantenmodell und das Spiralmodell in Auseinandersetzung mit den Ergebnissen neuester Gehirnforschung offenbaren wesentliche, integrale Perspektiven in der Pädagogik. Eine kritische Auseinandersetzung zwischen dem österreichischen Schulsystem und dem Finnlands findet sich in dem Beitrag von Armin Dhanani. Welche Bedeutung der Persönlichkeitsbildung in der Lehrer/innen-Ausbildung zukommt, erörtern Carina Maas und Livia Friedl. In ihrem Beitrag geht es nicht nur um die verschiedenen humanistischen Zugänge zur Pädagogik, sondern auch um die jeweiligen Paradigmen sowie Methoden, mit denen Veränderung und Reflexion in der Lehrer/innen-Bildung möglich wird. In diesem Zusammenhang werden auch zwei Schulen vorgestellt, die einen tieferen Einblick in die praktische Umsetzung etlicher integraler Ansätze in der Schule gewähren. Dass diese integralen Perspektiven nicht im schulischen Kontext enden, sondern auch Einzug finden in die Kommunikation und den Führungsstil einer Firma, darauf weist Thomas Blattl in seinem Beitrag hin. Es geht um eine ganzheitliche, interaktive Sicht, wie firmeninterne Probleme unter Zugrundelegung einer integralen Matrix völlig neu gesehen werden können. Die Gesamtschau der Beiträge könnte ein Tor sichtbar werden lassen, das die Freude des Reflektierens über vorhandene, alternative und zukünftige Modelle einer Pädagogik in das Zentrum stellt. Mit immer weniger (Vor-)Urteil, dafür mit mehr Kreativität und Flexibilität öffnet sich ein Feld, das wir mit der Haltung des Integralen erobern können. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise durch Bewusstseinsstufen und verschiedenste Denkansätze – hinein in neue Räume zu sich selbst und einem freudvollen Miteinander.

 

Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts durch "lerntypenorientierte Suggestopädie" (Integrale Pädagogik)Dostal, Claudia (2011): Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts durch "lerntypenorientierte Suggestopädie". In: Michaelis, Daniela (Hrsg.): Schriftenreihe zur Integralen Pädagogik. Ibidem. 303 Seiten.
Band 2

Was macht Unterrichtsqualität aus? Wie kann sie gemessen werden? Wie kann Unterrichtsqualität implementiert werden?Diese Fragen rücken in den letzten Jahren immer mehr in den Brennpunkt des Interesses und beschäftigen neben Fachkreisen auch eine breite Öffentlichkeit. Claudia Dostal, erfahren in Lehre und Unterricht mit unterschiedlichsten Zielgruppen an Universität, Schule und im außerschulischen Weiterbildungsbereich, geht ihnen in ihrer vorliegenden Studie nach.Aus der internationalen Schul- und der aktuellen psychologischen Forschung zur Unterschiedlichkeit von Lernenden ergeben sich Qualitätskriterien, über die ein breiter Konsens besteht. Anhand einer umfassenden empirischen Erhebung setzt Dostal den aktuellen Schulunterricht in Bezug zu diesen Qualitätskriterien. Gleichzeitig erfasst sie auch die Verteilung verschiedener Lerntypen bei Lehrkräften und Lernenden. Dostals Ergebnis: Es besteht akuter Handlungsbedarf. Besonders alarmierend ist, dass die Mehrheit der Lehrkräfte einem speziellen Lerntyp zuzuordnen ist und dadurch vielfach die Grundbedürfnisse von rund 70 % der Lernenden nicht berücksichtigt werden.Eine Analyse der Unterrichtsmethode der Suggestopädie zeigt, dass diese geeignet ist, die aufgestellten Qualitätskriterien zu erfüllen und den Anforderungen an erfolgreiche Lernprozesse gerecht zu werden. Es erweist sich weiterhin, dass die Suggestopädie den Forderungen, die sich aus der Lerntypenforschung für den Unterricht ergeben, in hohem Maße entspricht.Um die Ergebnisse ihrer Untersuchung in die Praxis zu integrieren, entwickelte Claudia Dostal ein spezielles Trainingsprogramm für Lehrkräfte, in das sie in der vorliegenden Publikation einführt. Das Programm baut auf der Suggestopädie und auf der Lerntypenforschung auf. Die Resonanz, die ihr Projekt erfahren hat, zeigt, dass bereits geringfügige Änderungen im Unterricht zu deutlichen Verbesserungen der Unterrichtsqualität im Sinne der Qualitätskriterien führen können.Dostals Studie zeigt, dass die Suggestopädie auch einen bedeutsamen Beitrag bei der Realisierung einer integralen Schule zu leisten vermag, da diese Unterrichtsmethode alle vier Quadranten des Modells von Ken Wilber anspricht und somit auch einen Baustein für eine integrale Welt darstellt.

 

Lebenslanges Lernen - freudvoll und integralBachmann, Gerhild/ Michaelis, Daniela (2010): Lebenslanges Lernen - freudvoll und integral. Ibidem. 140 Seiten.
Band 1

Lebenslanges Lernen wird in einer globalen Welt der Vernetztheit immer wichtiger. Dementsprechend gibt es auch eine Fülle von Angeboten auf dem Markt. Auch im Feld der Pädagogik und Bildungswissenschaft ist festzustellen, dass sich immer mehr Publikationen auf neue Denkweisen und Paradigmen beziehen, und zwar sowohl in Hinblick auf den wissenschaftlichen Ansatz als auch praktische Konzepte.Daniela Michaelis und Gerhild Bachmann setzen mit diesem Buch erste Akzente für eine Selfcare-Haltung, die die Faktoren Gelassenheit und Freude einerseits, die Perspektive lebenslangen Lernens andererseits berücksichtigt und zugleich den integralen Zugang zu Bildung mit in den Blickpunkt nimmt. Die Basis für all dies ist die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und zu Weiterbildung.Die Autorinnen weisen auf neue, erweiterte Akzente für ein zukünftiges integrales Bildungsmodell hin, das auf der Erneuerung der inneren Haltung und der fördernden und reflektierenden Persönlichkeitsentwicklung von Pädagog/innen in Institutionen aufbaut. Ein Artikel mit Koautorin Katja Suntinger hebt die Vorschulpädagogik hervor und weist auf erste integrale Möglichkeiten in der Kindergärtner/innenbildung hin. Ein weiterer Beitrag bezieht sich auf integrale Schule als einen Ort des freudvollen Lernens für alle.In diesem Zusammenhang stellen die Autorinnen neben allgemeinen Selfcare-Grundhaltungen die neun universalen Prinzipien der Breema®-Praxis vor, die die Basis dieser Einzel- und Partnerübungen in der Körperarbeit darstellen. Gemeinsam mit Martina Tscherny werden die Befunde einer empirischen Studie zum Breema®-Training mit Lehrer/innen erörtert. Ute Kienzl behandelt ferner die Entwicklung eines Comenius-Projektes mit dem Themenschwerpunkt humanistischer Pädagogik und Persönlichkeitsbildung im internationalen Feld der Lehrer/innenbildung. Dabei werden auch die Grundlagen der Gestaltpädagogik besonders berücksichtigt.

 

 

 

Publikationen:

 

Die Babuschkas tanzen in die Pädagogik hineinMichaelis, Daniela/ Mikula, Regina (2007) Integrale Pädagogik. Die Babuschkas tanzen in die Pädagogik hinein. Ibidem. 320 Seiten.

Die Reise in diesem Buch beginnt mit dem Weg durch die Paradigmenspirale, die spannende Unterschiede in den Denkwelten aufzeigt. Wir erforschen diverse pädagogische Fragestellungen anhand des Quadrantenmodells nach Ken Wilber und betrachten die menschliche Entfaltung auf Grundlage der farbigen Entwicklungsspirale. Das Integrale wird mit Hilfe des Babuschka-Diskurses anschaulich beschrieben. Babuschkas Lernabenteuer machen neugierig darauf, wie Gehirnforschung, Spirituelle Intelligenz, Enneagramm und Breema® Körperarbeit hilfreiche Dienste leisten können im Übergang vom Personalen zum Transpersonalen. Abschließend findet sich ein Exkurs in die pädagogische Praxis, die von integralen Überlegungen genährt wird und einen Einblick in deren Wirkungsweise gibt.

 

buch2.jpgMichaelis, Daniela (1994): Assoziales Theater und Friedenserziehung in der LehrerInnenbildung? Peter Lang Verlag. 281 Seiten.

Dieses Buch vermittelt Annäherungen an ein immer aktuelles Thema: Wie kann es Frieden geben – oder wozu dienen Konflikte, Gewaltäußerungen und Machterfahrungen? Als ein Mittel der Beschäftigung mit verborgenem Gewaltpotenzial dient uns das von Brecht entwickelte Lehrstücktheater. Dieses wird für die Arbeit im Bildungsbereich pädagogisch und didaktisch aufbereitet, hier exemplarisch mit LehrerInnen. Ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen an der Nahtstelle zwischen persönlicher und politischer Auseinandersetzung steht im Vordergrund. Gleichzeitig wird auf theoretische Grundlagen zu Fragen der Friedens- und Konfliktforschung ein Schwerpunkt gesetzt.

 

buch1.jpgMichaelis, Daniela (1992): Was das kann ich auch? - Leistungsbeurteilung und integrative Pädagogik am Beispiel der Modellschule Graz. Profil Verlag. 178 Seiten.

Ziel dieses Buches ist es, die an dieser Schule praktizierte Form der Beurteilung aus verschiedenen Blickwinkeln und auf verschiedenen Ebenen darzustellen. Kaleidoskopartig, entsprechend den Aspekten der Lebenswirklichkeit, stellen wir Begründungszusammenhänge her, verwerten Daten, die wir über LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern mit Methoden der empirischen Sozialforschung gewonnen haben; schildern wir mit persönlichen Erfahrungen das unmittelbare pädagogische Umfeld und nähern uns wissenschaftlich und subjektiv den alltäglichen Erfahrungen mit Lernzielen und geben einen Ausblick wie emanzipatorischer Unterricht sein kann.

 

 

 

Aufsätze in Zeitschriften:
Download ggf. möglich!

2009   

Daniela Michaelis, Gerhild Bachmann, Martina Tscherny: Wege aus der Stressfalle im Lehrberuf? Selfcare & Breema-Prinzipien. In: Unser Weg, 64. Jahrgang, Heft 1. 7 Blatt.

Daniela Michaelis, Gerhild Bachmann: Paradigmenspirale: Wohlbefinden in der neuen Schule im JETZT! In: Unser Weg, 64. Jahrgang, Heft 2. 17 Blatt.

2007 Daniela Michaelis, Eva Helene Matyas: "Das Tor des Hörens öffenen" - über die Tomatis-Methode. In: Zeitschrift für Gestaltpädagogik, Heft 2. 6 Blatt.
2006 Daniela Michaelis, Petra Kaufmann: Alter Hut oder heißes Eisen - Gehirnforschung. In: Unser Weg, 61. Jahrgang, Heft 1. 7 Blatt.
2005 Daniela Michaelis: Burnout muss nicht sein. Breema-Prinzipien und Breema Körperarbeit als Weg zu mir selbst. Vortrag Klinik Bad Radkersburg. 2 Blatt.
2004 Daniela Michaelis, Gerhild Bachmann: Stressbewältigung im Lehrberuf. Plädoyer für BREEMA-Prinzipien als Selfcare in der Schule. In: Unser Weg, 59. Jahrgang, Heft 5. 7 Blatt.
2003

Daniela Michaelis, Marlene Dichtl: Pachamama - Schule Ecuador: Persönlichkeits- und Bewusstseinsbildung in der Pädagogik. In: Erziehung und Unterricht, Heft 1. 12 Blatt.

Daniela Michaelis, Simone Rainer: BREEMA - Essenz des harmonischen Lebens. In: Zeitschrift für Körperpsychotherapie, Heft 35. 12 Blatt.

2002

Daniela Michaelis, Doris Espernberger: Gehirnforschung praktisch: Ganzheitliches Lernen mit Musik - geschlechtsspezifische AUswirkungen. In: Unser Weg, Heft 2, Leykam Verlag. 13 Blatt.

Daniela Michaelis, Andrea Schlemmer: Phänomenologische Anmerkungen zum Sein des Lehrers/ der Lehrerin am Beispiel Gestaltpädagogik. In: Pädagogische Impulse, Heft 2. 14 Blatt.

2000 Daniela Michaelis, Elisabeth Pfeiffer: Ganzheitliches Lernen: Meditation - ein Aspekt. In: Unser Weg, Heft 2, Leykam Verlag. 6 Blatt.
1996 Daniela Michaelis: Meditation - eine Form der Weiterbildung? In: Grundlagen der Weiterbildung, Luchterhand Verlag. 3 Blatt.
1995

Daniela Michaelis: Impressionen einees Besuches in der Pestalozzischule in Ecuador-Quito. In: Arbeit und Spiel, Verein Maria Montessori Klagenfurt. 2 Blatt.

Daniela Michaelis: Modellschule Graz: Leistungsbeurteilung und integrative Pädagogik. In: Leistungsfeststellung - Leistungsbeurteilung, Forschungsergebnisse, Praxisberichte, Anregungen. In: PI, Pädagogisches Institut des Bundes in Oberösterreich. 9 Blatt.

1994 Daniela Michaelis: Modellschule Graz: Leistungsbeurteilung und integrative Pädagogik. In: Gestaltpädagogik, Zeitschrift der Gestaltpädagogischen Vereinigung, Heft 5, Hansmann Paderborn. 9 Blatt.
1991

Daniela Michaelis: Denken lernen, ohne das Fühlen zu vergessen. Anmerkungen zur Frage: Sind Frauen friedlicher? In: "ide", Zeitschrift für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule VWGÖ Wien. 12 Blatt.

Daniela Michaelis, Reiner Steinweg: Theaterpädagogik aks Friedenserziehung auch in der Schule? In: "ide", Zeitschrift für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule VWGÖ Wien. 15 Blatt.

Daniela Michaelis: Gehversuche: Miteinander beginnt's - Studienbezogene Selbsterfahrung am Beginn des Pädagogikstudiums - Gedanken, Aspekte, Reflexionen. In: Seminarreader, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Graz. 108 Blatt.

1990 Daniela Michaelis: Gestalten - Spielen - Erleben - Verändern. Seminarreader. In: Seminarreader, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Graz. 108 Blatt.
1988 Daniela Michaelis: Theaterpädagogik - oder es gilt den Menschen als Ganzes zu entdecken. In: politicum, Josef Krainer Haus Schriften, Heft: Bildung - oder die Unlust am Lernen, Heft 139. 4 Blatt.
1985 Daniela Michaelis: Bericht über die erste Lehrerausstellung in Graz. In: Steirische Lehrerstimme Nr. 131, Renner Institut. 2 Blatt.
1982 Daniela Michaelis: Der Bildungsweg und der Erziehungsprozess unter dem Aspekt der Erziehungsmittel. In: Steirische Lehrerstimme Nr. 121, Renner Institut. 2 Blatt.
1981

Daniela Michaelis: Gewalt gegen Kinder. In: Steirische Lehrerstimme o3, Leykam. 3 Blatt.

Daniela Michaelis: Ist Friede lernbar? In: Renner Institut. 40 Blatt.

1980 Daniela Michaelis: Themenzentrierte Interaktion als Lehrerfortbildung an der IGS Puntigam. In: Steirische Lehrerstimme Nr. 111, Leykam. 2 Blatt.
Literatur
 
 
 
 
 
 
Herzblick